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Montag, 21-05-2012

Ausbildung von Anästhesisten

Klinikum Ludwigsburg unterstützt seit 16 Jahren Gesundheitswesen in Eritrea - Schwerpunkt liegt auf technischer Hilfe und bei der Ausbildung von Anästhesisten in Eritrea.  [mehr]

Ausbildung am College of Health Science

Professor Dr. Götz Geldner, Dr. Martin Pesch sowie Dr. Marlis Scheuerl-Hericks, drei erfahrene Ärzte für Anästhesie schulten Anfang März angehende Ärzte und Anästhesisten im „College of Health Science“ in Eritreas Hauptstadt Asmara in Theorie und Praxis...[mehr]

Zahnmobil für Eritrea

Seit 1992 arbeitet das EHD erfolgreich mit dem MOH (Ministry of Health) zusammen. Mit einem Projekt unterstützte das EHD mit Material und Know How den Aufbau der Zahnklinik in Asmara. Mit dem Projekt „Zahnmobil“, ein Projekt des EHD, MOH und dem eritreischen Erziehungsministerium, wurden bis jetzt insgesamt über 80 000 Schüler landesweit in einem eigens vom EHD dafür ausgebauten und gelieferten Bus untersucht und wenn nötig auch Extraktionen vorgenommen. Das Zahnmobil ist seit 2003 mit der Besatzung eines Fahrers, einer Zahnarzthelferin und eines Zahnarzthelfers an den Schulen unterwegs. Die Einsätze an den Schulen werden vom Erziehungsministerium koordiniert und dienen vor allem der Prophylaxe, einem Schwerpunkt eritreischer Gesundheitspolitik.   [mehr]

 


Hörmobil für Eritrea

In Kooperation mit dem Kölner Verein Medcare wird im Halibet-Hospital in Asmara die neu gebaute HNO-Klinik ausgestattet. Einen entsprechenden gemeinsamen Antrag von EHD und Medcare hat das BMZ bewilligt. Der Ausbau der HNO-Ambulanz steht in enger Verbindung mit einem anderen Projekt des EHD, dem Hörmobil für Eritrea, das derzeit in Fellbach gebaut wird. Es fährt wie das Zahnmobil von Schule zu Schule und soll bei den Kindern Erkrankungen im HNO-Bereich frühzeitig erkennen und die Kinder zur Behandlung an die HNO-Klinik überweisen.  [mehr]

Zahnklinik in der Hafenstadt Massawa

In Massawa gibt es heute zwar eine allgemeinmedizinische Klinik, jedoch keine zahnärztliche Abteilung und somit keine zahnärztliche Grundversorgung. Patienten müssen daher für Behandlungen aufwändige und kostspielige Transporte nach dem 120 Kilometer entfernten Asmara in Kauf nehmen. Daraus ergibt sich der dringende Bedarf einer zahnmedizinischen Grundversorgung und Prophylaxemaßnahmen vor Ort.  [mehr]